WG: Beschwerde des Zustellers 1140 Wien Kienmayergasse 36/5. Stock Tür 45

 

 

signaturbild  Silvia Görgey

Tel: 0664/3813579

 

Von: Silvia Goergey [mailto:silvia.goergey@utanet.at]
Gesendet: Donnerstag, 1. Oktober 2015 13:34
An: ‚kundenservice@post.at‘
Betreff: Beschwerde des Zustellers 1140 Wien Kienmayergasse 36/5. Stock Tür 45

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

verwunderlich, wie Ihr Unternehmen im Moment (nicht) funktioniert, traurig, daß echte und wahre Österreichische Stattsbürger sich von diesen unkompetenten Zustellern , die frech , unmotiviert und präpotent sind,  niedermachen lassen müssen.

 

Klartext: Montag 28. September 2015 und

             Dienstag 29. September 2015

 

Mein Mann und ich waren den ganzen Tag zu Hause und warteten auf unsere Wahlkarten.

Es wurde an beiden Tagen aber nicht an der Wohnungstür geläutet, der Zusteller (ein frecher, kleiner arroganter Türke) den ich aber erst heute zur Rede stellen konnte, hat einfach an beiden Tagen (einmal für meinen Mann und am darauffolgenden Tag für mich) den gelben Benachrichtigungstettel ins Postfach geworfen, ohne an zu läuten.

 

Dies ist auch bei mehreren anderen Hausparteien passiert.

 

Ich habe bereits gleich daraufhin mit Ihrem Kundencenter gesprochen, es wurde mir sofort Rückruf versprochen, aber bis dato kam keine Reaktion – offensichtlich ist es Ihrem Unternehmen ganz egal, was da so alles passiert – enttäuschend, wenn man sich den (früheren) guten Ruf der österreichischen POSt zu Herzen nimmt.

 

Bitte finden Sie schnell heraus, wer diese Adresse betreut und stellen Sie diesen Zusteller zur Rede, ich bin nicht gewillt, mir von ihm sagen zu lassen, daß wir entweder unter der Dusche waren, oder taub sind bzw. geschlafen hätten.

Frechheit, das kanns ja wohl nicht sein!

 

Als ich ihn heute um 13 Uhr vor unserem Hause antraf und frug, ob er  diese Woche Wahlkarten zustellte, bejahte er und war sofort erbost, als ich ihm mitteilite, daß wir da waren – er hat abgestritten und gemeint, daß er auf alle Fälle geläutet hättte… ja , und dann nannte er mir o.e. Gründe, warum wir ihn evt. nicht gehört hätten.

 

Außerdem ist die Situation seit einiger Zeit so, daß Briefe mit völlig fremden und weit entfernten Adressen wie z.B: Kuefsteingasse, Possingergasse (1160 Wien !!!)  usw. bei uns landen- also der neue Zusteller kann mit Sicherheit nicht lesen oder ist schlampig und bequem.

 

Bitte um Prüfung, ansonsten werde ich diese Angelegenheit an meine Kollegen bei namhaften Printmedien weiterleiten.

 

MfG

 

 

signaturbild  Silvia Görgey

Journalistin